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50 Jahre Naturdenkmal in Enge-Sande

Hallo und herzlich Willkommen auf meiner Homepage!  Ich freue mich sehr über Euer Interesse.

Hier erfahrt Ihr alles Wissenswerte über den Westlichen-Ochsenweg. Auch nehme ich auch gerne Ergänzugen, von Ihnen mit auf. Die Domain westlicher-ochsenweg ist in vielen Suchmaschinen, bei dem Suchbegriff "Ochsenweg" an den ersten Stellen.

Neben vielen alten Fotos, die ich jetzt nach und nach hereinstellen möchte, gibt's auch hin und wieder neuere Fotos vom Ochsenweg. Irgendwann werde ich hier auch eine Diaschau einbauen.

Wir arbeiten auch daran, alle Aktivitäten rund um den Westlichen Ochsenweg, hier hauptsächlich im Langenberger Forst bekannt zu machen.

Ich suche immer alte Bilder, Texte und Berichte  vom Heerweg, Pilgerweg oder Ochsenweg. 

Falls Ihr noch Fragen oder andere Tipps habt oder einfach Interesse an einem Kontakt, so schickt mir doch eine E-Mail.  Ich freue mich auf Eure Mails und Fotos!

Einfahrt in Engerheide

50 Jahre Naturdenkmal Ochsenweg Enge-Sande

Am 21 März 1952 beschloss die damalige Gemeindevertretung von Enge einstimmig den Ochsenweg in seiner noch erhaltenen Form unter Denkmalschutz zu stellen.
Zitat aus der Chronik Enge-Sande Band 1. Zum Langenberger Forst gehört der Ochsenweg. Wenn in der Gemeinde Enge-Sande noch eine alte Wegstrecke ist, muss man der damaligen Gemeindevertretung von 1952 noch heute danken für die Weitsicht, den Weg unter Denkmalschutz zu stellen. Gerade in der heutigen Zeit erfreut sich der Ochsenweg immer mehr größerer Beliebtheit, der östliche Ochsenweg ist schon zum Fernradwanderweg ausgebaut und der westliche Ochsenweg ist in der Ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse für das Amt Karrharde und der Gemeinde Leck aufgenommen. Hier sollen im Rahmen des Interreg 3 A Programmmes grenzübergreifend mit Dänemark ein Fernradwanderweg entstehen. Schon die Kulturhistorische Substanz und die landschaftliche Attraktivität lassen die fahrradtouristische Erschließung als Chance für unsere Region als wichtig erscheinen.

Weiter aus der Chronik von Enge-Sande ... kaum waren im Herbst die Ochsen auf dem Stall genommen, so erschienen die Tondernschen Aufkäufer ... Schon 1354 erhielt die Stadt Tondern das Privilegium, dass die Ochsen nur über den Markt in Tondern gehandelt werden durften ... 1536 wird die dänische Ausfuhr auf 30000 Stück angegeben ... Schon um 1500 ist die später so umfangreich gewordene Versendung von Vieh über See nach Holland üblich gewesen. Was den Westlichen Ochsenweg mit der Trasse von Tondern, über Rugeranzel (Petersburg) dem Langenberg und des Urstromtales der Soholmer Au nach Tönning großer Bedeutung zu kommen lies. Schon 1952 wies die Gemeindevertretung aber daraufhin das Denkmalschutz den Gebrauch des Ochsenweges nicht ausschließt, sonst wuchert er zu.

Im Juni 2002 sind im Langenberger Forst gerade neue Schilder aufgestellt worden, wo man nun leicht den Ochsenweg im Wald erwandern kann. Auch das letzte Ende des Ochsenweges in Engerheide heraus kommend, ist verbessert worden. Dort steht genauso wie Leck beim Tiergehe ein Informationstafel. Sobald wieder Neuerungen rund um den westlichen Ochsenweg gemacht werden, will ich hier gerne darüber Berichten.

 

Stand: 18.03.2011

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